Infrarotstrahlung ist eine natürliche Strahlung. Sie begegnet uns jeden Tag auf vielfache Weise. Die Sonne gibt genauso Infrarot ab wie auch z.B. ein Kaminfeuer oder ein Kachelofen. Mit Infrarot wird ein Wellen­bereich bezeichnet, der mit einer Wellenlänge von ca. 780 bis 3000 Nanometer über dem Spektrum des sichtbaren Lichts liegt (Strahlungsbereich A, B, und C). Infrarotstrahlen kann man deshalb nicht sehen, sondern nur spüren. Treffen sie auf unsere Haut so löst das ein angenehmes Wärmeempfinden aus.

Infrarot – Teilbereiche und Wirkungsweise

Infrarotstrahlung kann in drei Bereiche unterteilt werden:
- A: Kurzwellige Infrarotstrahlung A mit einer Wellenlänge von 780 - 1.400 nm
- B: Mittelwellige Infrarotstrahlung B mit einer Wellenlänge von 1400 - 3.000 nm
- C: Langwellige Infrarotstrahlung C mit einer Wellenlänge von über 3.000 nm

Mit einer Eindringtiefe von nur ca. 0,1 mm wird die Infrarotstrahlung C direkt von der Oberhaut absorbiert, d.h. man hat nur oberflächliche Wärme aber keinen Tiefenwärmeeffekt. Infrarotstrahlung B dringt mit ca. 0,5 mm zwar bis zur Lederhaut vor, aber man kann auch hier nicht von einer Tiefenwirkung sprechen. Nur die Infrarotstrahlung A wirkt mit ca. 4 – 5 mm Eindringtiefe bis ins Unterhautgewebe, wo dann eine Tiefenwirkung erzielt wird.

Mehr zum Thema Infrarot erfahren Sie in unserem Blog: 
"Infrarotkabinen: Wohltuende Wärme für Körper, Haut und Sinne"

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